Come together

Panthertreffen Chemnitz – Schloss Klaffenbach


6.-9.Mai 2010

Das war Spitze.

Wir bedanken uns bei Bärbel und Michael für das Ausrichten dieses wunderschönen Treffens im Erzgebirge. Die Mühen der weiten Anreise wurden schnell durch das Ambiente und die wunderschönen Touren vergessen.

Wir versprechen Euch, wir kommen wieder.

Mit lieben Grüßen im Namen aller Teilnehmer

Uli und Peter




Ein nettes Hallo an die nach langer Fahrt wieder heimgekehrten Pantheristi´s,

wir möchten nochmals einen Rückblick starten auf ein sehr schönes und angenehmes Panthertreffen im Wasserschloss Klaffenbach
und uns vor allem bei der gastfreundlichen, planerisch-organisatorisch hervorragend agierenden und mit dem Wettergott in sehr guter
Verbindung stehenden " H u b i s " bedanken, die in netter, herzlichen Art zum umfassenden Gelingen dieses Treffens auf dem besonderen
Fleckchen Erde im Umfeld von Chemnitz - aber auch in den neuen privat-atmosphärisch gestalteten Räumlichkeiten in Rabenstein -
beigetragen haben. D a n k e !!!!


Allen nun noch gute und erfolgreiche Zeit und danke für die angenehme Zeit mit Euch.
Lieben Gruß

Sigrid & Günter


.......nun gehts weiter

Wir sind nun acht Wochen später, sitzen an der Mosel mit unserem Panther und Ei, und bringen nun den vollständigen Bericht, der längst fällig war, um  den beiden Gastgebern und Veranstaltern, Bärbel und Michael Huber zu danken und dieses aussergewöhnlich gelungene Treffen ins richtige Licht zu setzen.



Hier die Crew, die einen Tag durch strömenden Regen gefahren sind, um dann hier in diesem schönen Ambiente ihre Auitos plazieren zu können. Wasser im Panther und in den Schuhen.



Gerade trocken gerieben, und schon wieder in der Nähe von Flüssigkeiten.



Der Anfang des Treffens war gut, deswegen die Einschulungstüte an Hubi und seiner Hupe, zwecks Motivation der Lernbegeisterung.



Sigrid lacht sehr herzlich, Hubi hat mal wieder einen los gelassen.



Das Arrangement-Essen hat unsere Erwartungen weit übertroffen.



Günters 5 Zylinder schien nicht zu funktionieren, oder sucht er noch Ostereier??



Auf dem Weg ins Erzbergirge



Oben am Fichtelberg angekommen, mann, da wars arsch kalt. Da mussten wir doch erst mal nen Kurzen trinken, und den Rachenraum flambieren.



Hier die steif gefrorenen Grazien, von Elastizität keine Spur.



Zum Mittagessen führten uns die Beiden in das sehr attraktive Hotel "Köhlerhütte".



Peter genießt ein Pilzragou mit Kloss, ohne  um die halluzigene Wirkung der Fliegenpilze zu wissen.



Hier sind wir vor der (ehemaligen) DDR- Kaufhalle, die den Beiden jetzt als Domizil dient. Wie Ihr gleich an der Ausstattung erkennen könnt, handelt es sich um ein Understatement-Gebäude.



Der selbstgemachte Kuchen  war vorzüglich und hatte kaum Kalorien.





Am nächsten Tag besuchten wir die Chemnitzer Flugtage, und konnten dort im Vip-Bereich unsere Panther plazieren.



Die Präsentation der Modellfkuggruppe.




Die Gruppe der Lotus-Fahrer hat sich nach Rückfrage zu uns gesellt. So wars dann schon etwas bunter.



Es ist kein Picknick-Korb, sondern ein Doping-Korb für die Damen, damit die Bewegungsabläufe etwas aufgeputscht werden. Sie sind ja auch nicht mehr die Jüngsten.



Diese drei wollten mal wieder in die Lüfte gehen, die Krankheit  nennt man das "Red-Bull-Syndrom".





Begleitet wurde das Fest von dieser Kapelle, die gleich einem Wespenschwarm immer wieder auftauchte.




Alle stehen zu Abreise bereit. 



Noch schien die Sonne, aber dann auf dem Heimweg, regnete es "Cats and Dogs".


Auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen, wir würden gerne wiederkommen, denn die Wessis lassen sich mittlerweile schwer motivieren.


8. August 2010


So war es bei unserem Treffen im Mai 2010

jetzt sind wir 11 Wochen weiter und die Natur zeigt uns unsere Grenzen. Sie lässt nicht zu, dass wir sie anders haben wollen als sie ist, und immer an ihr herumbasteln. Diese beiden Bilder fanden wir heute im Internet.



Bilder DPA